Sie haben ganz recht! Wenn Sie als Wähler von einem Politiker um Ihr Vertrauen gebeten werden, haben Sie Anspruch darauf, etwas mehr über ihn zu erfahren. Hier möchte ich Ihnen daher einen kleinen Eindruck über den Menschen Ulf Thiele vermitteln. |
Lebensgrundsatz |
Aufrichtig zu sein kann ich versprechen, unparteiisch zu sein aber nicht. |
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter |
Persönliches |
- geboren am 8. April 1971 in Leer - aufgewachsen und wohnhaft in Remels - verheiratet mit Ines Thiele, geb. Schmidt - zwei Söhne: Joost-Leonard (2004) und Jann-Lennert (2005) - Beruf: Verlagskaufmann / Betriebswirt - seit 1991 Mitglied des Kreistages Leer und des Gemeinderates Uplengen - seit 2003 Mitglied des Niedersächsischen Landtages - seit 2005 Generalsekretär der CDU in Niedersachsen „Meine Arbeit für und mit den Menschen in Ostfriesland und in Niedersachsen tue ich sehr gerne. In meiner Freizeit entspanne ich bei guter Musik-klassisch und modern. Ich fahre gerne Fahrrad. Meine Familie und ich sind begeisterte Zoobesucher. Wir haben zwei Haustiere, Zwerg-Kaninchen |
Glaube |
Ich bin gläubiger Christ und evangelisch-lutherisch getauft. Eine Bibelstelle, von der ich mich leiten lasse und die die Begrenztheit des menschlichen Tuns und Denkens ausdrückt, findet sich bei Hiob, Kapitel 28, Altes Testament. Dort steht geschrieben: |
Das Lied von der Weisheit Gottes |
Es
hat das Silber seine Gänge und das Gold seinen Ort,
wo man es läutert.
Eisen bringt man aus der Erde, und aus dem Gestein schmilzt
man Kupfer.
Man macht der Finsternis ein Ende, und bis ins Letzte
erforscht man das Gestein, das im Dunkel tief verborgen liegt. Man
bricht einen Schacht fern von da, wo man wohnt; vergessen,
ohne Halt für den Fuß, hängen und schweben
sie, fern von den Menschen. Man zerwühlt wie Feuer
unten die Erde, auf der doch oben das Brot wächst.
Man findet Saphir in ihrem Gestein, und es birgt Goldstaub. Den
Steig dahin hat kein Geier erkannt und kein Falkenauge gesehen. Das
stolze Wild hat ihn nicht betreten, und kein Löwe ist
darauf gegangen.
Auch legt man die Hand an die Felsen und gräbt die Berge
von Grund aus um. Man bricht Stollen durch die Felsen,
und alles, was kostbar ist, sieht das Auge. Man wehrt
dem Tröpfeln des Wassers und bringt, was verborgen ist,
ans Licht. Wo will man aber die Weisheit finden? Und
wo ist die Stätte der Einsicht? Niemand weiß,
was sie wert ist, und sie wird nicht gefunden im Lande der
Lebendigen.
Die Tiefe spricht: "In mir ist sie nicht"; und das
Meer spricht:
"Bei mir ist sie auch nicht." Man kann nicht
Gold für sie geben noch Silber darwägen, sie zu bezahlen.
(a) Ihr gleicht nicht Gold von Ofir oder kostbarer Onyx
und Saphir. Gold und edles Glas kann man ihr nicht gleichachten
noch sie eintauschen um güldnes Kleinod. Korallen
und Kristall achtet man gegen sie nicht; wer Weisheit erwirbt,
hat mehr als Perlen. Topas aus Kusch wird ihr nicht
gleichgeschätzt, und das reinste Gold wiegt sie nicht
auf. Woher kommt denn die Weisheit? Und wo ist die Stätte
der Einsicht? a: Spr 3,13-15 |